Mittwoch, 16. Januar 2013

Mittwochs-Nachrichten

Montag, 14.1.13

Das Wetter ist heute unwirtlich und trübe, was sicher auch der Grund dafür war, dass ich heute Morgen so schwer aus dem Bett gekommen bin, am liebsten wäre ich noch ein bisschen liegen geblieben.
Gerade aufgestanden, saß auch schon die Nervensäge von nebenan vor der Terrassentür, stürmte hinein, der Fressnapf wurde in Windeseile geleert und dann wurde der Schrank im Schlafzimmer geentert.



Ich frage mich, wie er da hochgekommen ist. 


Nach dem Motto :
Krieg mich doch.... 


Irgendwann wurde es dann da oben doch zu langweilig und Pascha kam runter.



Heute Morgen hatte ich (endlich) meinen Friseur-Termin und bin dann noch kurz bummeln gegangen. Ich habe dabei 2 Basic-Shirts ergattert, Shirts kann man ja nie genug haben....




Ich habe Euch ja von dem deutschen Ehepaar erzählt, das wir am Sonntag durch Zufall  getroffen haben.
Uns ist , vielmehr mir ist ein dummer Fehler unterlaufen, denn ich habe einen Punkt, bei meiner E-Mail-Adresse vergessen. Und Stefan hat die zwar die E-Mail-Adresse der "Gegenseite" notiert, aber da muss sich auch ein Fehler eingeschlichen haben, denn die Mail ist als Fehlermeldung zurückgekommen.
Falls die Beiden das jetzt lesen, ruft uns einfach an, wenn Ihr Lust habt vielleicht zum Stammtisch zu kommen, was uns, als auch die anderen freuen würde.
Der nächste Termin ist am 7.02.13 um 19 Uhr in der Gaststätte "Brauerei".


Heute Abend gab es schnelle Küche, Lachs in die Pfanne und angebraten, Bandnudeln gekocht und TK-Gemüse und Soße dazu -fertig!





Dienstag, 15.1.13


Blick Richtung Arosa heute Morgen um 8 Uhr 






Gestern Abend hatte ich einen Termin, einen festen Termin- einmal im Monat. Das ist die Verabredung mit meiner Freundin und Seelen-Verwandten Otti. Wir kennen uns seit unserer Lehrzeit und das ist mittlerweile 28 Jahre her.
Wir haben am gleichen Tag Geburtstag und sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich, manchmal ist das schon erschreckend, gerade zu gespenstisch, wenn wir schon bevor der andere etwas gesagt hat, wissen was er denkt und fühlt (optisch sind wir allerdings so unterschiedlich wie Feuer und Wasser). Wir lachen uns über die gleichen Dinge und Situationen kaputt (wir lachen dann so sehr, das uns die Tränen runter kullern). Wir haben die gleichen moralischen Vorstellungen und Lebenseinstellungen. Unsere Lebensläufe unterscheiden sich sehr. Otti ist schon seit über 20 Jahren verheiratet, hat 2 wohlgeratene Jungs (auf die Sie wirklich stolz sein kann), ist die perfekte Hausfrau und meistert den täglichen Wahnsinn Ihrer Familie.
Ich hingegen habe lange gebraucht den richtigen Partner zu finden, Kinder zu bekommen war kein erklärtes Lebensziel von mir (mir fehlte dazu auch lange Zeit der richtige Mann), ich wollte in meinem Beruf weiterarbeiten. Mittlerweile bin ich aber auch verheiratet (seit 11 Jahren) und habe meine Vollzeitstelle aufgegeben, weil ich zu der Erkenntnis gekommen bin, dass es auch noch andere wichtige Dinge im Leben gibt (vorausgesetzt man kann sich den Luxus einer Teilzeitstelle leisten).

Eine beste Freundin ist wie ein kuscheliger Pulli im Winter, ein Teller Hühnersuppe bei Erkältung oder eine Wärmflasche bei Bauchweh.

Eine beste Freundin- ein Mensch dem man blind vertraut, dem man alles erzählen kann, der man alle seine großen und kleinen Geheimnisse anvertrauen kann. Otti kann ich all die Dinge erzählen, die ich nie jemand anderen wissen lassen würde. Ich weiß, dass Sie mich versteht, nie über mich lachen würde und mein Geheimnis bei Ihr gut und sicher aufgehoben ist. Sie steht mir mit Rat und Tat zu Seite, gibt mir (ernst) gemeinte Tipps oder hört sich meine Sorgen einfach nur an (was die Meisten nicht können, denn aufmerksam ZUHÖEREN ist eine Kunst!!!).
Uns geht nie der Gesprächsstoff aus, wir kommen von Kuchen backen auf Arschbacken. Otti sagt immer, man könnte uns in Wilhelmshaven ins Auto setzten und wir fahren bis nach Österreich, wir hätten uns immer noch was zu erzählen.
Sicher, wir hatten auch mal Phasen, wo wir wenig Kontakt hatten, aber er ist nie abgebrochen. Uns verbindet ein unsichtbares Band. Wir können auf einander zählen und uns auf den anderen verlassen.
Otti ist ein gradliniger Mensch, Sie hat die gleichen Werte, ist bodenständig und loyal. Sie ist keine versnobte
Zicke, die den ganzen Tag vorm Spiegel steht und Ihre Eitelkeiten frönt. Sie ist so herrlich normal!
Das Schönste (wohl, weil es aus Ihrem tiefstem Inneren kommt) ist Ihr herzliches Lachen, dem sich niemand entziehen kann, weil es so ehrlich und spontan aus Ihr her ausbricht. Sie flippt (genau wie ich) total aus, wenn sich Besuch ankündigt, dann wird die ganze Bude auf den Kopf gestellt, alles wird gewienert. Sie möchte (genau wie ich) immer alles perfekt machen und stößt dabei an Ihre Grenzen (genau wie ich). Sie ist absolut zuverlässig und pünktlich (genau wie ich) und konsequent (nicht immer-genau wie ich). Bei Ihr kann ich sein wie ich bin, ich muss mich nicht verstellen (das würde Sie sofort merken), ich muss nicht gefallen, ich darf ich sein, ohne wenn und aber. Sie hat nie versucht mich zu ändern (dann würde Sie fast sich selbst ändern wollen). Wir sind fast immer einer Meinung, wir schätzen die gleichen Menschen.
Wir sind sind uns so ähnlich und sind doch grundverschieden, z.B. unser Kleidungsstil oder unsere Hobbys. Und das ist auch gut so...
Otti ist ein ganz besonderer Mensch für mich. So einen Seelenverwandten trifft man meist nur ein mal im Leben, es ist etwas sehr Wertvolles, das man behüten muss.
Otti und ich sind fast wie Zwillinge, aber eben nur fast.....

Liebe Otti, ich bin so dankbar, dass es Dich gibt! Bleib wie Du bist!



Mittwoch,16.1.13

Ein kleiner Spaziergang :


Ich weiß, überbelichtet! Es lag doch tatsächlich an der Sonne, nicht zu glauben! 


In dem Himmel geschrieben


Sollten das erste Frühlingsboten sein? 


Seelenbalsam 





Heute ist schon wieder Mittwoch! Mir läuft die Zeit weg! Es gibt noch so viele Dinge,die ich diese Woche eigentlich erledigen wollte, die aber sicher auf der Strecke bleiben. Geht es Euch auch so, oder ist das nur eine Zeiterscheinung bei mir? Wohin geht die Zeit? Oder nutze ich sie falsch? Setzte ich nicht die richtigen Prioritäten? Oder ist es so, dass ich zu viel erwarte, den Tag zu voll packe?
Über Eure Meinung und Kommentare würde ich mich freuen....
Ich wünsche allen noch eine ruhige Woche! Und was man nicht schafft bleibt halt liegen-bis zur nächsten Woche.
In diesem Sinne,
alles Liebe, Ophelia








Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Teilen