Dienstag, 1. April 2014

Am Wegesrand

Seitdem ich fotografiere, habe ich einen ganz anderen Blick für Dinge bekommen. Ich achte auf Kleinigkeiten, betrachte die Natur mit ganz anderen Augen....Ich freue mich, wenn eine kleine Spinne auf einer Blume sitzt, ich einen Käfer beobachten kann oder die Ameisen bewundere, wie sie arbeiten. Wenn man die Welt durch die Kamera sieht, verändert sich der Blick, das scheinbar unsichtbare gerät in den Fokus. Ich entdecke die Natur neu, sehe "Unkraut" in all seiner Schönheit, bin fasziniert von Insekten, von Wildblumen und von all dem Schönen, dem ich sonst keine große Beachtung geschenkt habe.




Wie schön doch so eine Löwenzahnblüte aussieht...das ist mir noch nie so bewusst aufgefallen.
Aber vor der Linse wirkt auch alles ganz anders...

Hier alle zusammen...

...und hier vergrößert.

Für diese Perspektive musste ich mich ins Gras legen...:-)


Mir ist noch nie aufgefallen, wie unterschiedlich Gänseblümchen aussehen können.....und wie schön!



Ich muss gestehen, bei den meisten der Pflanzen habe ich nicht die geringste Ahnung, was es ist.....:-(

....ich bin dann mal weg....




Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag, Ophelia


Kommentare:

  1. Das ist ja das tolle am fotografieren. Es entstehen teilweise kleine Kunstwerke und oft mals sieht man das erst später wenn man anfängt die Fotos zu selktieren. Ich habe vor zwei Jahren zusammen mit einem Azubi von uns eine Fotostrecke über ein Betreuungsformat mit unseren dementen Bewohner fotografiert. Erst hinterher habe ich gesehen wie wir das echte Leben und die Freude eingefangen haben. Und das waren alles Momentaufnahmen.
    Liebe Grüße aus dem heute recht nasskalten und nebligen Norden,
    Sanni

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  2. Wirklich wunderschön. Mit unseren Augen, aus der normalen Entfernung kann man das nur schwer entdecken. Und ich finde das total super, dass du dich auch mal ins Gras legst um ganz nah dran zu sein. So lernt man die Natur noch besser kennen und lieben. Lg

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