Sonntag, 17. April 2016

Moment mal!

"Es ist nichts falsch daran ein Loser. Es kommt nur darauf an,
gut darin zu sein."

(Billy Joe Armstrong)


Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten Sonntag, Ophelia


Kommentare:

  1. hmmm....Versager, Verlierer...ich mag die Bezeichnung nicht, vor allem nicht das L,sei es ausgeschrieben oder so doof gezeigt, denn meist wird es nur genannt um anderen Menschen zu verletzen, also genau beabsichtigt oder naserümpfend einer Gessellschaft zugeordnet ohne zu hinterfragen warum sie in diese Lage gekommen sind.

    Allerdings so in diesen o.a. Worten gesagt sind sie auch schon wieder stärkend und eine passende Antwort auf Menschen die denken sie hätten einen Loser vor sich. Gut gekontert sozusagen...und dann man ganz weit ausgeholt:

    Wer ist denn der wirkliche Verlierer: Ein Mensch der wenig besitzt und z.B. auf der Straße glücklich ist oder ein Mensch der alles besitzt aber sich nicht an seinem Leben erfreuen kann...

    Hach, was für ein schweres Thema am Morgen, aber eine schöne Anregung mal darüber nachzudenken.

    Wünsche dir einen sonnigen sowie schönen Sonntag und sende herzliche Grüsse

    N☼va

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    1. Ich fühle mich an manchen Tagen auch wie ein Loser, Verlierer oder wie auch immer man das nennen mag......Das Gefühl des Verlierens ist ja auch sehr subjektiv, jeder empfindet es anders, jeder geht mit Verlusten anders um. Vielleicht ist dieser Mann sehr glücklich und zufrieden mit seinem Leben und möchte so, genauso leben und nicht anders.....er ist sicher viel freier als viele von uns, welchen Preis er dafür bezahlt, weiß nur er allein......
      LG, Ophelia

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  2. Es gibt Menschen, die möchten nicht mehr geholfen haben.
    Ich weiss wovon ich spreche.

    Ich habe im Krankenhaussozialdienst gearbeitet.

    Aber zum Glück gibt es in Deutschland hunderte Hilfsangebote für Personen mit Hilfebedarf.
    Und gute Sozialarbeiter. Man muss sie manchmal mit der Lupe suchen.

    Manche hilfsbedürftige Person muss man regelrecht in jüngeren Jahren an der Hand nehmen und oder schärfstens kontrollieren und reglementieren, damit Alles noch was wird.

    Aber einmal lohnt es sich bei jedem Menschen, es zu probieren.
    Wir haben nur ein Leben, und wenn irgend möglich, sollte es nicht auf der Strasse und in Dreck und Armut stattfinden.

    Schönen Sonntag P.

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  3. Liebe Ophelia,
    ich mache mir immer so meine Gedanken, wenn ich Leute wie diese irgendwo sehe
    ( und leider werden es immer mehr )
    Was hat ihr Leben dermaßen geprägt, dass es dazu kommen musste? Ob Fremd-oder Eigenverschulden ich finde sie sehr bedauernswert.
    Lg und einen hoffentlich sonnigen Tag.
    Sadie

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  4. Menschen in dieser Situation zu sehen, macht uns schlagartig empathisch (manche). Die Empathie hält häufig nicht lange. Wie können wir ihnen die Empathie zeigen. Ansprechen?? Haben wir Angst, dass sie doch nur besoffen sind. Oder ist es erst das Foto, dass uns nachdenklich werden lässt?? Egal ist es nicht. Der Einzelne kann etwas tun die Masse hilft.
    LG aus dem empathischen Westfalen
    Michael

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  5. Da ich den Rahmen der Entstehung des Fotos nicht kenne, möchte ich keine sozialen Fäden gedanklich spinnen. Deshalb schreibe ich von meinen Erinnerungen aus München, wo mir solche Fotos auf der Wiesn hätten auch auf den Film springen können. Dabei gelingen nicht nur "Porträt" Aufnahmen, nein, es entstünden sogar "Gruppenfotos".
    Wenn du nichts zu sagen weißt, dann sprich über das Wetter. In dem Sinne berichte ich davon, dass die Wiese hier noch zu kalt ist, um darauf zu liegen. Warten wir noch ein weilchen.......

    nach dem emphatischen Westfalen folgt das nüchternere (Achtung! Doppelsinnig!) Dresden,
    egbert

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    1. .....über`s Wetter, das ist diplomatisch!
      LG, Ophelia

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